Keltischer Shamane
Keltische Katzen

 

Die Katze hat erwiesenermaßen einen 7. Sinn für ihre Umwelt. Sie spürt Erdstrahlen und Wasseradern auf um damit sie ihren geliebten Ruheplatz finden kann. Dort sinniert sie über die gegensätzlichen Pole des Lebens: Besinnlichkeit und Sprunghaftigkeit. Sie blickt durch die Ebenen des Seins und schärft ihren Blick hinter die Mauern die so manch Lebewesen um sich herum aufbaut. Sie stärkt ihren Mut und ihre Würde, ihre Entschlossenheit und ihre Schnelligkeit.
Oft wird sie im Keltischen als „Beschützer“ der inneren Kräfte angesehen und als mächtigen Wächter dargestellt.

Was ist Furry für MICH:

Ufff, das hier ist nun wirklich schon ne weile her, aber ich lasse es mal stehen:


Furry sein ist für mich das Gefühl mehr mit der Natur verbunden zu sein. Mehr die Instinkte eines Tieres zu fühlen und diese für mein Leben zu nutzen. Es hat für mich stark den Bezug zum Schamanissmus. Zum Beispiel versuche ich meine Umgebung zu fühlen, mehr zu spüren alsnur zu sehen. Ich gehe mit anderen Menschen oft direkter um, da ich sie auch empathisch erfassen kann und spüre wenn diese Person meines Vertrauenes würdig ist.
Schnurrhaare und Tasthaare, Witterung und leichte Veränderung in der Umgebung zu spüren sind Teil meines Lebens geworden. Einmal, daran erinnere ich mich genau, da hatte ich das Gefühl, morgens beim Anziehen, als ich mir den Pullover über den Kopf zog, ich würde meine Schnurrhaare spüren können. Außerdem "vermisse" ich irgendwie die Ausdrucksmöglichkeit eines Schweifes. Es "fehlt" mir so, als hätte ich schon mal einen gehabt.

Im indianischen Glauben gesehen gehört an meine Seite ein Puma, der meine Wege leitet. Er ist meine Kraft und meine Entscheidung. Tatsächlich sah ich als Kind oft in meiner Phantasie eine große gelbe Katze, die mit mir Spielt und über mich wacht.

Im Jahre 2000 brachte mich ein seltsames Gefühl zu einem Talisman. In Hamburg im Bahnhof gab es einen Shop, der eine Menge Anhänger, Traumfänger und so hatte. Dort, als ich auf meinen Zug nach Hause wartete, spürte ich eine Kraft aus dem Schaufenster, die auf mich zielte. Zu Erst dachte ich mir nicht viel dabei. Doch als ich am Zug unten stand und einsteigen wollte, zog mich diese Kraft zurück zum Geschäft. Ich kaufte mir diesen "Animal Spirit - Mountainlion" Anhänger. Irgendwie machte er mich glücklich. Doch seine ganze Geschichte würde den Rahmen der Webseite hier sprengen.

Den Glauben an einen solchen Begleiter, oder das das Tier gerade sein "Spirit" ist gehört für mich ebenso zur Furryness, wie meine Suits. Durch meine Suits versuche ich dem Tier in mir Ausdruck zu gewähren. Ich verusche etwas zu sein, was man zwar von Außen nicht sieht, doch mir das Gefühl gibt an meinen Gefühlen und Naturverbundenheit näher dran zu sein. Ausserdem ist es faszinierend, wenn man z.B. durch eine Einkausfmeile in einer Truppe Suitern marschiert, wei die Menschen darauf reagieren.

Vor einiger Zeit habe ich das mal geschrieben: Was es für mich bedeutet Furry zu sein

Furry sein hat für mich bei weitem nichts mit sexuellen Neigungen wie Zoophilität wegen sexuell explizierter Furry Art, oder Bondage wegen der Suits zu tun. Es ist eher der Ausdruck meines Lebensgefühls, meinem Sein einen Namen zu geben. Zu wissen, es gibt noch mehr, die so fühlen wie ich.

Mein Ursprung war das Lion King Fandom, mehr dazu hier....

Gedichte

I Dream

Unsere Zeit

To My Only Friend

Mrrrrrrrrrrr

Nicht - Furry - Gedichte

The Last Song

 

Artwork:

Dies ist das erste echte Charakter-Bild von mir. MehndiX hat es in mein Sketchbuch gezeichnet. Auf diesem Bild beruhen alle meine Geschichten und Phantasien. Sie hat meine innersten Gefühle exakt getroffen.

 

Das letzte Bild von MehndiX, soll auf meinem Heimatplaneten die Kleidung darstellen

 

 

Der Sketch zu meinem Badge von Moon Wang...leider noch nicht fertig :/ (und wird es wohl auch nie werden...)

 

 

Auf diesen Badge bin ich besonders Stolz. Er ist von Erin Middendorf deren Art ich schon seeehr lange genieße.

 

 

Das war mein erster Suit, Pum, und bisher leider auch mein einziger Katzensuit

 

 

Dies ist ein Foto meines aktuellen Shamanenkater-Suits zusammen mit Wolffire (Halloweensuiting Stuttgart 2009)

Doch warum gerade eine Amurkatze?
Die Geschichte zieht sich zurück bis in meine ersten Tapser im Lion King Fandom, in dem ich kurze Zeit als Pumbaa unterwegs war, mich aber nie wirklich mit dem Charakter anfreundenkonnte. Ich nahm Pumbaa damals merh aus dem Grund weil es keinen anderen gab.
Katzen faszinierten mich mein ganzes Leben schon. Als ich auf einem Treffen in Berlin die amurkatzen sah habe ich mich gleich in sie verliebt. Ich mag den Ausdruck im Gesicht. Trotz dass es kleine Wildkatzen sind zeigen sie Mimik einer Großkatze.

Hier gibs ein paar Fotos von Amurkatzen.
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KALENDER
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