Es
ist das entgegenkommende Gefühl seinen Emotionen freien Lauf
zu lassen. Liebe und Zuneigung zu zeigen ist etwas ungewöhnlich
in dieser Welt geworden.
Doch unter Furs bekommt man auch wieder das Gefühl zurück
das man gibt.
Diese Gefühle sind eine der stärkste Bindung, es ist
die, die uns alle zusammen hält.
Zusammen sein, zusammen leben, sich aufrecht halten, sich gegenseitig
festhalten um
Nähe zu zeigen.
Auf dieser Erde haben sich die Menschen auf Distanz ausgerichtet
jeder ist sich selbst nur noch nah und versucht sogar den Kontakt
zu anderen
Menschen zu distanzieren.
Oft sind es Probleme die den Mangel an Kontakt hervor rufen.
Jeder von uns hat Tiefschläge erlitten, und niemand war für
einen da.
Furs sind immer für einander da Man beschäftigt sich
mit den Problemen und ist einfach offenherzig in ihrer Gemeinschafft.
Tiere bekriegen sich nicht aus Gründen der Machtbesessenheit.
Kämpfen mit Ernsten Gedanken um belanglose Dingeoder sind
sich nur aus
Unterschiedsgründen Feind.
Tiere Begrüßen sich in dem sie sich die Köpfe
gegenseitig anstubsen.
Durch Reiben der felligen Seiten oder durch Brummen und Schwanzwedelen.
Dies ist eine Art Emotionen zu zeigen, die, wenn Humanuide Leute
sie machen schon
für andere sehr ungewöhnlich aussehen mögen, aber
es ist ein Beweis der Zuneigung,
ein Geben eines Nähegefühls der Verbundenheit.
Furry ist kein Rollenspiel, es ist eine Philosophie, eine Lebenensweise,
so wie man sich fühlt, zu sein wer man ist, mit anderen zusammen
oder nur in seiner
eigenen Phantasie.
Wenn niemand da ist, ist es schwierig Trost und eine Schulter
zu finden, an der man sich anlehnen kann, weiches Fell zu spüren,
von seinen Artgenossen gestaltet sich oft
schwierig, vor allem wenn man Raubtiere liebt.
Sich an ein Plüschtier zu klammern und dem stummen Begleiter
seine Sorgen zu
erzählen und es dabei lieb im Arme zuhalten oder mit ihnen
im Bett zu schlafen ist
kindisch, so sehen es die Menschen. Doch Menschen sind fern wenn
man mit
Problemen oder Gefühlen zu ihnen kommt.
Wenn ich unter Menschen bin, fühle ich mich immer alleine,
denn es ist nicht leicht offen zu sein und zu zeigen was man fühlt,
denn Menschen verstehen mich nicht. Seit ich weis, daß ich
mit meinen Träumen nicht mehr alleine bin, hat mein Leben
erst begonnen. Ich habe Freunde gefunden, denen ich mich öffnen
kann und die mit mir meine und
ihre Sorgen teilen. Meine Welt und meine Phantasien gewannen ein
großes Stück an Realität
Was ich nun habe, will ich halten. Es gibt nichts was es mir nehmen
oder zerstören kann.
Meine Seele gewann an Stärke. Mein Wille und meine Träume
sind frei.
Ich lebe nun wie ich bin.
... Furry...
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